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Liebe Freunde,

dieser Beitrag ist eine allgemeine Überlegung über das Projekt "Expedition zum Dunklen Stern",

22/10/2012Der ganze Artikel

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Wege des dritten Lebensalters

Jeder von uns trägt den großen Traum in sich, etwas außerordentlich Schönes auf wunderbare Art kennen zu lernen und das Gefühl des absoluten Glücks zu erleben. Vorher ist es jedoch nötig, ein großes Stück des Lebensweges hinter sich zu bringen, damit der Mensch den kleinen Schritt zu der Erkenntnis, was für ihn das Wichtigste, das Schönste, das Wertvollste ist, geht, und dass er damit sein Glück findet. Das Glück in der erträumten Form zu finden, ist ein Ziel für alle Menschen; jeder muss es für sich und auf seine Art verwirklichen.

Auf jeden dieser Wege gehen wir mit der Hoffnung, dass gerade er es sein wird, auf dem wir den Horizont überschreiten, hinter dem sich das gelobte Land, das alle unsere Vorstellungen in ihrer ersehnten Form erfüllt, befindet. Die Erwartung, dass gerade diese Grenze zwischen Erde und Himmel das Tor ins Land der erfüllten Sehnsüchte ist, ist einerseits schön, andererseits trügerisch. Mit jedem Schritt nähert sich der Horizont, gleichzeitig verliert er sich in seinen Veränderungen und verspricht einen weiteren und anderen Horizont mit ungewissen Versprechungen und Geheimnissen. Es handelt sich um eine unendliche Pilgerfahrt, und nur derjenige kann die Ziele erreichen, der begreift, dass man den Weg zum Glück nicht findet, sondern dass das Glück in der Entscheidung besteht, sich auf den Weg einzulassen.

Genauso wie sich der elektrische Strom im magnetischen Feld generiert, gehen auch wir durch die Bewegungen unseres Planeten, überqueren wir die unsichtbaren Kraftfelder und werden in uns neue Energien geweckt. Sonnenstrahlen, die Erde, die Bäume, das Wasser, der Wind, schöne Architektur unter dem Zeichen der goldenen Zahl, die Kunst – in allem ist etwas enthalten, das uns durch seine Ausstrahlung auf unserer Pilgerfahrt beeinflusst und formt, solange wir aufmerksame, unvoreingenommene und dankbare Beobachter sind. Das führt zu unserer vagen Erkenntnis der Gesetze des Kosmos und der Natur als unserer Ursubstanz, zur Selbsterkenntnis und damit auch zur Erkenntnis des Wesens und des Sinns unseres Existenz, und letztendlich auch zur Fähigkeit der harmonischen Symbiose mit sich selbst und mit allem, was uns umgibt. Nur das bringt Ruhe in unsere Seele, nur das ist das Glück.

Leider ist diese Erkenntnis nicht allen vergönnt. Viele haben ihr Leben der Arbeit oder der Sorge um die Familie gewidmet, und dabei haben sie die Verwirklichung ihrer Sehnsüchte stets in die Zukunft verschoben. Der Traum des Menschen bleibt unverändert und schön, aber er selbst altert, er kann ernsthaft erkranken oder in eine Situation kommen, in der ihm plötzlich bewusst wird, dass ihm weder Zeit und Kraft noch die Mittel bleiben, das zu erreichen, woran er als Höhepunkt und gerechte Belohnung für sein bisheriges Leben glaubte.

Aufgrund dieser Überlegungen entstand der Verein „Die Wege des dritten Lebensalters“, dessen Hauptziel die aktive Nutzung der menschlichen und professionellen Fähigkeiten und Kenntnisse vor allem älterer Menschen ist; er soll dazu verhelfen, multimediale Arbeiten aus der Kultur und Reisebeschreibungen herzustellen und bei diversen Vorlesungen und Seminaren zu präsentieren. Ein nicht unbedeutender Teil der Aktivitäten unseres Vereins besteht darin, die so entstandenen Filme zu einem symbolischen Preis in Einrichtungen für ältere und kranke Leute zu verbreiten, damit auch sie mindestens virtuell an diesen Expeditionen teilnehmen können.

Für Menschen, die als Pilger, Suchende oder normale Zuschauer die „dritten Wege“ gehen möchten, drehen wir in den folgenden Jahren Zyklen von Dokumentarfilmen zu interessanten Themen. Auf unseren Wegen möchten wir den Zauber und die Atmosphäre von interessanten Landschaften festhalten, im Kontext mit ihrer Geschichte, mit der Ausstrahlung von heiligen Orten, mit der Freude und Schönheit von Volksfesten, mit imposanten Monumenten des menschlichen Geistes, mit der Geschicklichkeit der menschlichen Hände, mit den Alltagen und Feiertagen in Stadt und Land, und damit auch mit all den Tausenden Scherben, die die Mosaiken des Lebens auf diesem Planeten bilden.

Man sagt, dass man jeden Tag so leben solle, als wäre er der letzte: Alles wahrnehmen und aufnehmen, alles begrüßen und verabschieden, sich über alles freuen, weil wir leben und noch etwas tun können. So sollte sich auch jeder Drehtag bei der Verwirklichung unseres Vorhabens gestalten - beginnend mit dem Morgengrauen, wenn die Becher des Lichtes die Landschaft beleben, mit der Essenz der Blüten, dem Gesang der Vögel und mit den Chorälen der Naturkräfte, mit allen Geschichten, die uns im Raum um uns begegnen, bis zum Brand des abendlichen Himmels und dem beruhigenden blauen Vorhang der Nacht.

Ebenso wie uns bewusst ist, wie viele Zeitgenossen nicht die Möglichkeit oder den Mut haben, sich auf den Weg der Erkenntnis zu machen, wissen wir, dass es viele Menschen gibt, die ihre Kenntnisse und ihre Erfahrungen aus dem privaten und beruflichen Leben aktiv einbringen können und wollen; sie können den weniger Glücklichen in ihrem Schicksal helfen. Unsere erste Expedition wird eine historische Begebenheit verfolgen, bei der wir außer schönen Landschaften auch bedeutende Wallfahrtsorte wie Santiago de Compostella, Fatima oder Mariazell besuchen. Jeder Interessent, der persönlich teilnehmen und Hilfestellung geben möchte, seine Erfahrungen, fachlichen Rat einbringen oder auf andere Art helfen möchte, ist herzlich willkommen. Weitere Informationen kann man in Kürze auf unseren in Vorbereitung befindlichen websites erhalten.

 

Jan Hanzal a. č. k. Projektleiter

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