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Liebe Freunde,

dieser Beitrag ist eine allgemeine Überlegung über das Projekt "Expedition zum Dunklen Stern",

22/10/2012Der ganze Artikel

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Thematik des Projekts

Die „Expedition zum dunklen Stern“ ist ein Projekt, dessen Grundlage eine Expedition auf den Spuren des historischen Weges ist, den die Gesandten des Königs Jiří z Podĕbrad gegangen sind. Dieser Weg hatte eine eminente politische und diplomatische Bedeutung, man kann ihn sogar als einen Versuch der Bildung einer europäischen Union verstehen. Die Expedition, die am 26. November 1465 begann, wurde angeführt von Herrn Lev z Rožmitálu a z Blatné, dem Schwager des böhmischen Königs Jiří z Podĕbrad. In der etwa vierzigköpfigen Gesandtschaft waren Ritter, Edelleute, Ringkämpfer, Pagen, Köche usw. vertreten. Einer der Begleiter des Herrn Lev z Rožmitálu war der südböhmische Landedelmann Václav Šašek z Bířkova, der (vermutlich) einen Bericht über die Expedition geschrieben hat; leider ist dieser Bericht in seiner ursprünglichen tschechischen Form nicht erhalten. Es existiert jedoch eine lateinische Bearbeitung, die von dem gebildeten hohen kirchlichen Würdenträger und späteren Bischof von Olomouc, Stanislav Pavlovský z Pavlovic, verfasst und 1577 herausgegeben wurde. Sein Reisebericht ist bekannt unter dem Titel „Tagebuch der Fahrt und Wanderung Herrn Lev z Rožmitálu a z Blatné aus Böhmen bis zum Ende der Welt“ (Original: Nationalmuseum Prag).

Bekannter noch ist die Überarbeitung dieses Reiseberichts durch Alois Jirásek, der „in Erinnerung an altböhmische Reisen“ das Werk „Aus Böhmen bis ans Ende der Welt“ verfasste. Seine Formulierung wurde durch den Untertitel auch in die Bezeichnung des geplanten Projekts „Expedition zum dunklen Stern“ übernommen.

Ein anderes Dokument zu diesem historischen Weg stammt „aus der Feder“ eines weiteren Teilnehmers an der Expedition, es handelt sich dabei um Gabriel Tetzel aus Gräfenberg und Nürnberg, eines bedeutenden Nürnberger Bürgers und Kaufmanns. Auch er hat seinen Bericht nicht schriftlich abgefasst - alles deutet darauf hin, dass sein Cousin Gabriel Muffel, der ebenfalls an der Expedition des Lev z Rožmitálu teilgenommen hatte, den Erinnerungen in der Zeit von 1469 bis 1500 eine schriftliche Form gab. Der Reisebericht ist bekannt unter dem Titel „Reisetagebuch des Lev z Rožmitálu a na Blatné 1465-1467“ (die Handschrift liegt in der Bayerischen Staatsbibliothek in München).

Vor allem die oben genannten Bücher sowie das Werk von Rudolf Urbánek und weiterer Autoren wirkten als Inspiration für die Entstehung und Realisierung des Projekts „Expedition zum dunklen Stern“.

 

Jan Hanzal a. č. k. Projektleiter

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